Alle Beiträge von Jens Daberkow

Fahrradkauf Leicht gemacht

Für den Fahrradhandel war das vergangene Jahr eine Achterbahnfahrt zwischen Lockdown, Verkaufsrekorden und Lieferengpässen. Wie wird 2021? Der ADFC gibt Tipps, worauf Verbraucher*innen achten sollten, wenn sie jetzt ein Fahrrad kaufen wollen.

Im Mai 2020 hieß es tatsächlich mal „Fahrrad ist das neue Klopapier“, als die Fahrradläden nahezu überrannt wurden. Produktion und Importe sanken aber durch die Pandemie. Verkauft wurde, was da war.

Wie sieht es 2021 aus? „Wir haben die Befürchtung, dass wir die ganze nächste Saison von der Hand in den Mund leben“, sagt Jörg Müsse, Geschäftsführer beim Händlerverbund Bike & Co. In Südostasien und China laufe die Produktion zwar wieder, aber die Nachfrage weltweit sei deutlich höher.

Mit Wartezeiten rechnen
Das erhöht die Vorlauf- und Wartezeiten, nicht nur bei Fahrrädern. Auch bei Pumpenspezialist SKS Germany oder Taschenhersteller Ortlieb läuft die Produktion auf Hochtouren, dennoch können kaum Lagervorräte fürs Frühjahr 2021 aufgebaut werden.

Wer 2021 mit einem neuen Fahrrad liebäugelt, sollte mit Wartezeiten rechnen. Damit der Fahrradkauf denoch gut vorbereitet ist, hat der ADFC in diesem Dossier Tipps zusammengestellt, welche Fragen sich Verbraucher*innen vor einem Kauf stellen sollten und worauf sie beim Fahrradkauf und bei der Probefahrt achten sollten.

https://www.adfc.de/artikel/fahrrad-kaufen-leicht-gemacht

Neujahrswünsche

Jens Daberkow Vorsitzender des ADFC Henstedt-Ulzburg
Was wünsche ich mir ,als Radfahrer, 2021?
Mehr Sicherheit und Komfort beim Fahrrad fahren im Alltag und die Umsetzung von Vision Zero .
Sicherheit
Kein Radfahrer soll durch die Unachtsamkeit von Kraftfahrzeugführern getötet werden.Dazu zählt auch die Inkraftsetzung des neuen Bußgeldkataloges und bauliche Veränderungen an Punkten wo es häufig zu Konflikten zwischen den Verkehrsarten kommt.Wie Beispielsweise in Kisdorf am Mühlenredder wo es täglich zu beinahe Unfällen kommt und es nur eine Frage der Zeit ist bis wieder jemand dort tödlich verunglückt.
Komfort
Hierzu zählt vor allem eine gute Unterbringung meines Fahrrades am Bahnhof. Aber auch der tägliche Weg zur Arbeit und zum Einkauf, den man im Ort bestens mit dem Velo erledigen kann, wenn es nur bessere Verbindungswege in den Gewerbepark geben würde.Wer mag schon als Radfahrer von Autos bedrängt werden die den gesetzlich vorgeschrieben Mindestabstand von 1,5 Meter nicht einhalten?
Ein Wunsch wurde bereits erfüllt einen 2.Geh und Radweg am Bahnbogen der die Anforderungen an ein modernes Radverkehrsnetz weitestgehend entspricht.
Wer kennt es nicht die ständige Warterei an Ampeln die für Fußgänger geschaltet sind obwohl die Räumzeiten ähnlich sind wie die von Kraftfahrzeugen. Fahrradampeln mit optimierter Schaltzeit würden hier den Radfahrer nicht länger als notwendig im Regen stehen lassen.
Freizeit
Als Tourenleiter im ADFC wünsche allen Nutzern des klimafreundlichsten aller Fahrzeuge ein Pannenfreies Jahr und viele neue Gäste auf den geführten Radtouren des ADFC.
Mit freundlichen Gruß
Jens Daberkow
ADFC Henstedt-Ulzburg

B+R Fahrradparken an den Bahnhöfen der Gemeinde Henstedt-Ulzburg



Bürgerhaushalt 2013 und was ist in den vergangenen 7 Jahren an den Bahnhöfen entstanden?
(Bürgerhaushalt 2013) :Vielfach werden Zweit Fahrräder (”alte Gurken”) benutzt,
da die Gefahr der Beschädigung oder gar der Verlust durch
Diebstahl für höherwertige Fahrräder recht hoch ist. In
den allermeisten Umgebungs-Kommunen wurden deshalb mit großen Erfolg abschließbare Fahrrad-Gitterboxen
geschaffen. Teils in Verwaltung der Kommunen und teils
privatwirtscha昀lich betrieben. So etwas wäre für die
Gemeinde und für uns Rad fahrende absolut notwendig und überfällig.
Und wenn die AKN sich ziert, dafür Platz auf den Bahnhofsgelände zur Verfügung zu stellen, dann sehe ich die
Gemeinde in der Pflicht in der näheren Umgebung dafür
eine Fläche zur Verfügung zu stellen. Auch die Umverteilung des knappen Straßenraumes darf kein Hindernis sein.
Die Ausgaben für Radfahrer sind ohnehin recht übersichtlich (zustand der Radwege / Ausbau des Wegenetzes).

Mit solchen vermietbaren und abschließbaren Boxen ist
die Gefahr der Beschädigung und des Diebstahls deutlich
vermindert, und engagierte Radfahrer könnten auch Ihre
guten Stücke verwenden. Der innerörtliche PKW-Verkehr
würde etwas gemindert und auch die Parkplatzsituation.
Zwar nicht viel, aber irgendwo muss es einen Anfang geben.
Die Erfahrungen der Umland-Kommunen zeigen, dass
es hierfür sehr Wohl einen Markt gibt und bereits Wartelisten.
Aktueller Bericht von Christopher Herbst vom Abendblatt
Henstedt-Ulzburg Die Radpolitik in Henstedt-Ulzburg bekommt Lob und Tadel vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). „Es bewegt sich etwas“, sagt Jens Daberkow, Sprecher des Ortsvereins, nach dem jüngsten Beschluss im Planungs- und Bauausschuss. Einstimmig votierten die Fraktionen dafür, am Bahnhof Ulzburg-Süd eine Bike-and-Ride-Anlage zu bauen. Dort gibt es bisher 92 offizielle Stellplätze. Eine Bedarfsanalyse hatte aber einen tatsächlichen Bedarf von 146 Plätzen ergeben. Daher wird im Bereich der derzeitigen AKN-Mitarbeiterparkplätze eine zusätzliche Anlage mit Kapazität für 56 Fahrräder entstehen – diese könnte bei Bedarf um weitere 28 Plätze erweitert werden.

B+R-Anlage in Ulzburg-Süd wird 2021 gebaut
„Die Umsetzbarkeit der B+R-Anlage wurde mit der AKN hinsichtlich des geplanten Streckenausbaus abgestimmt und ist wie dargestellt realisierbar“, heißt es seitens der Planer im Rathaus. Die Kosten werden auf rund 255.000 Euro beziffert, wobei ein Großteil durch den Nahverkehrsverbund Nah.SH sowie die Metolpolregion Hamburg gefördert werden dürfte.

Schon 2021 soll die Maßnahme umgesetzt werden, es wäre das zweite Projekt dieser Art binnen zwei Jahren, nachdem Ende 2019 bereits die neue B+R-Anlage am Meeschensee – ein gemeinsames Vorhaben von Norderstedt, Quickborn und Henstedt-Ulzburg – eröffnet worden war. Diese ist gut ausgelastet, die meisten Stellplätze in den Sammelgaragen sind ausgebucht.

Trotzdem sagt Jens Daberkow: „Mir fehlt der Mut.“ Nämlich dazu, das seiner Meinung nach drängendste Problem anzugehen: die Situation in der Ortsmitte am AKN-Bahnhof Henstedt-Ulzburg. „Hier steigen die meisten Radfahrer ein oder aus, es ist das Zentrum der Gemeinde. Die jetzigen Fahrradständer reichen nicht aus, sie sind ungepflegt, haben Grasbewuchs, es stehen Fahrradleichen herum.“

Verwaltung zweifelt an Machbarkeit im Ortszentrum
Die Forderung des ADFC: Auch hier müsse „Bike and Ride“ möglich sein. Und zwar zeitgemäß. Daberkow hat auch bereits eine Idee, wo gebaut werden könnte. „Wir sagen: Platz ist vorhanden.“ Beziehungsweise: Er könnte geschaffen werden. „Wir müssen die Flächen eben neu verteilen. Wenn wir Pkw-Plätze wegnehmen, machen wir vier Autofahrer unglücklich. Aber mit einer modernen, doppelstöckigen Anlage machen wir 30 Radfahrer glücklich. Wichtig ist, dass es eine geschützte Anlage gibt, die man tage-, wochen- und monatsweise mieten kann.“ Und: „Bei einer Umgestaltung und Erweiterung der Abstellanlage würde das Gesamtbild des Bahnhofsumfeldes deutlich aufgewertet, weil weniger Fahrräder wild angeschlossen würden. Man hat schon öfter hierüber diskutiert, die CDU hatte sogar schon 2016 einen Prüfantrag für einen „Fahrrad-Tower“ mit 75 Plätzen gestellt. Die Parkplätze gehören der Gemeinde. Theoretisch sei es denkbar, hier baulich etwas zu verändern, sagt die Verwaltung. Aber: „Die Plätze sind knapp bemessen, und es würde den Umut der Autofahrer hervorrufen“, so Gemeindesprecher Malte Pohlmann. „Es ist nicht vergleichbar mit Meeschensee und Ulzburg-Süd.“

Bild: Christopher Herbst, Abendblatt

Wie schütze ich mich vor Fahrradklau?

Viel zu Oft wird es Fahrraddieben zu leicht gemacht.
Billige Schlösser manche gerade einmal so Dick wie ein Bleistift zieren als Geschenkband diverse Fahrräder an den Bahnhöfen aber auch scheinbar etwas bessere Panzerkabelschlösser bieten keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Viele davon werden einfach aufgehebelt oder mit einer Drahtschere wie Papier durchgeschnitten. Besser Schwere Massive Bügel-Faltschlösser die mittlerweile auch einen Pickingschutz bieten. Ergänzend dazu bietet der ADFC am Samstag den 24.10.20 an ab11.30 Uhr ihr Fahrrad zu codieren. Anmeldung unter jdaberkow@adfc-hu.de unter Angabe des Namens und des Wohnortes

in der Bestätigung erhalten Sie dann denn Ort der Aktion

Es werden dazu Termine ab 11.30 Uhr vergeben. Es gelten die Corona Regeln

Stadtradeln Auftakttour

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V.

jdaberkow@adfc-hu.de
www.adfc-hu.de
Datum: 14. August 2020
Pressemitteilung
Auftakttour STADTRADELN 2020 in Henstedt-Ulzburg
Ab dem 23. August können Interessierte beim Wettbewerb für mehr Klimaschutz
antreten
Henstedt-Ulzburg fährt auch beim diesjährigen STADTRADELN mit. Die Gemeindenimmt
wiederholt an der Kampagne des Klima-Bündnis teil. Jetzt heißt es: Radeln für ein gutes
Klima und mehr Lebensqualität! Interessierte können sich unter
https://www.stadtradeln.de/henstedt-ulzburg anmelden und ein Team gründen oder
einem Team wie dem Team „ADFC – #mehrPlatzfürsRad“
beitreten, um Kilometer für Henstedt-Ulzburg zu sammeln oder einfach Spaß haben an
einem kleinen Wettbewerb.
Bürgermeisterin Ulrike Schmidt und der ADFC Henstedt-Ulzburg laden alle herzlich zur
Auftaktveranstaltung am 23.08.2020 um 14.00 Uhr am Rathaus/ Europagarten ein. Zur
Veranstaltung wird selbstverständlich eine Anreise mit dem Fahrrad begrüßt. Die
familienfreundliche Radtour führt uns über Kisdorf ,Henstedt-Rhen und der Alsterniederung
zurück zum Europagarten. Bei hohen Temperaturen wird die Strecke gekürzt so das Alle
Mitfahrer auch wieder entspannt am Ziel ankommen.
Der ADFC führt im 1.Teil der Tour an Unfallschwerpunkten und mahnt Radfahrer und
Autofahrer zu besonnener Fahrweise, Smartfons,Kopfhörer und andere Dinge ,die Ablenken
können, haben im Straßenverkehr todsicher nichts zu suchen.
Auch mit an Board ist der Landtagsabgeordnete Stefan Weber , der sich freut mit den
Bürgern in den direkten Kontakt zu treten.
Die ca 20 Km lange Tour wird mit zahlreichen kleinen und einer größeren Pause sein so das
auch Kinder die Möglichkeit haben mitzufahren. Kinder fahren dabei direkt hinter dem
Tourenleiter.
Gefahren wird als geschlossener Verband nach §27 der ab 15 Personen auch die
Fahrbahnen nutzen darf, auch da wo Radwege angeordnet sind. Es dürfen max 2 Radfahrer
nebeneinander fahren.
Corona Regeln

Um Teilnehmen zu dürfen müssen die Kontaktdaten vor Fahrt Antritt abgegeben werden,
diese werden in einem verschlossen Umschlag an die Bürgermeisterin zur Aufbewahrung
weitergereicht.
Zum Schutz aller Mitfahrer kann während der Fahrt Mund/Nasenschutz getragen werden.
Bei Pausen ist dieser verpflichtend wenn kein Mindestabstand eingehalten werden kann.
Bei den Pausen und während der Fahrt ist auf Mindestabstände zu achten
All diejenigen, die auf dem Weg auf störende oder gefährliche Stellen aufmerksam werden,
können von der Meldeplattform RADar! (radar-online.net) Gebrauch machen. Das Tool
erlaubt – während des Aktionszeitraumes – Radelnden ihre Kommunalverwaltung online
oder über die STADTRADELN-App auf diese hinzuweisen.
facebook.com/stadtradeln
twitter.com/stadtradeln
instagram.com/stadtradeln

https://www.stadtradeln.de/fileadmin/radelkalender/embed/radelmeter-team.php?sr_team_id=413039

Lastenräder Robust und Flexibel den Alltag meistern

Bürgermeister aD Stefan Bauer beim Testen eines Lastenrades

Land Schleswig-Holstein fördert private Lastenräder
Das Schleswig-Holsteinische Umweltministerium fördert ab49591489751 834cd49329 c

sofort die Anschaffung privater Lastenräder mit maximal 400 Euro.

Der ADFC Schleswig-Holstein begrüßt diese Entscheidung, freut sich aber, wenn dieses Programm weiter ausgebaut und die Fördersumme in einem nächsten Schritt erhöht wird.

Alle Informationen zum Antrag und den Förderbedingungen finden Sie hier: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Klimaschutz/_documents/lastenfahrrad.html?fbclid=IwAR0VjLf8ZGAKNDvdEFm6pxnkJxcLYlcZvo85FbQaVc1A3CT6HrpCcMYw4Zg

Der Landesverband erlaubt geführte Radtouren unter Auflagen

Hallo liebe Radfahrer, es dürfen wieder Radtouren angeboten werden.
Die Auflagen sind uns aber zu Bürokratisch so das wir den Radtourenplan für dieses Jahr beenden. Vor Jeder Tour müssten Adressdaten abgefragt und für mehrere Wochen aufbewahrt werden sowie Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln getroffen werden. Deswegen werden wir in diesem Jahr nur noch für Mitglieder in der Whatsappgruppe ADFC Touren einige Touren anbieten.
Hierfür ist eine einmalige Anmeldung mit einer Whatsapp Nachricht an 0176/48880208 mit Name und Anschrift erforderlich.

Keine Radtouren bis Ende August

Liebe Radfahrer aus Henstedt-Ulzburg und Umgebung leider müssen wir euch darüber informieren das bis Ende August keinerlei Aktivitäten in Form von Radlertreffen, Radtouren usw vom Landesverband genehmigt werden.
Im folgenden die Anweisung des LV.
viele Grüße euer
Jens Daberkow
Die Corona-Pandemie stellt uns alle – im Privaten, im Beruf und auch im Ehrenamt – vor ungeahnte Herausforderungen.
Derzeit hat die Landespolitik in Schleswig-Holstein Lockerungen im öffentlichen Leben beschlossen.
Doch die Pandemie ist bei weitem noch nicht beendet, da weder Impfstoff noch Medikament entwickelt sind.
Es handelt sich nur um eine Atempause – und es besteht immer die Gefahr einer sogenannten „zweiten Welle“, mit einer hohen Zahl an Infizierten.
Deshalb hat sich der Landesvorstand des ADFC Schleswig-Holstein gestern ausführlich mit dem weiteren Vorgehen der Vereinsarbeit in diesen Corona-Zeiten befasst.
Zu unserer Vereinsarbeit zählen natürlich geführte Radtouren und Radtrainings, aber auch Treffen, Veranstaltungen und Kundgebungen der Gliederungen.
Nach einer intensiven Diskussion hat der Landesvorstand nachfolgenden Beschluss mit Mehrheit gefasst.
Der Beschluss ist für alle selbstständigen und unselbstständigen Gliederungen des ADFC in Schleswig-Holstein bindend.
Der Landesvorstand des ADFC Schleswig-Holstein beschließt, dass
Veranstaltungen, die einen engen Kontakt mit Menschen erfordern oder dazu führen, zu unterbleiben haben. Dazu zählen u.a. Informationsstände, das Verteilen von Dankestüten bei der Aktion #mitdemRadzurArbeit.
Kundgebungen und Demonstrationen nur zulässig sind, wenn diese mit möglichst wenigen Personen umzusetzen sind. Als durchführbar gelten dabei unter anderem PopUpBikeLanes. Abzusehen ist deshalb von Aktionsformen oder Demonstrationen mit dem Ziel möglichst viele Menschen zusammenzubringen.
Sitzungen von Gliederungen erlaubt sind, wenn Sie die gesetzlichen Vorgaben erfüllen.
D.h. 50 Teilnehmer*innen nicht übersteigen, Sitzungscharakter haben, im öffentlichen Raumen stattfinden, der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann und die Möglichkeit gegeben ist, geltende Hygienevorschriften umzusetzen.
Der Landesvorstand begrüßt es jedoch, wenn von persönlichen Treffen abgesehen und digitaler Ersatz genutzt wird, bspw. durch Nutzung des ADFC-eigenen Webmeetingraumes bei Jitsi meet.adfc-intern.de
geführte Radtouren oder Radsport in Gruppen von Gliederungen des ADFC Schleswig-Holstein aufgrund der hohen Infektionsgefahr nicht zugelassen sind.
Der Beschluss des Landesvorstandes gilt ab dem 19. Mai 2020 bis zum 31. August 2020.
Der Landesvorstand wird sich spätestens auf seiner Sitzung am 31. Juli 2020 mit dem weiteren Vorgehen befassen über den 31. August 2020 hinaus.
Die Einschränkungen der Aktivitäten hat sich der Landesvorstand nicht leicht gemacht.
Wir als ADFC sind ein verantwortungsbewusster, zivilgesellschaftlicher Akteur und stellen die Gesundheit unserer Mitglieder und Teilnehmer*innen unserer Veranstaltungen und Aktionen an erste Stelle. Radsport und Fahrradfahren in Gruppen über einen längeren Zeitraum wird aufgrund einer hohen Infektionsgefahr diesem Anspruch nicht gerecht.
Gerne stehe ich für Rückfragen zur Verfügung.
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Mit besten Grüßen
Jan Voß
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ADFC Schleswig-Holstein e.V.
Landesgeschäftsführer
Postfach 1346, 24012 Kiel
Herzog-Friedrich-Str. 65, 24103 Kiel
www.adfc-sh.de
Tel. 0431 / 670 750 33
Fax 0431 / 63 133
jan.voss@adfc-sh.de
Vorsitzender: Thomas Möller
Vereinsregister Kiel: VR 3153 KI
USt.-ID-Nr.: DE 156 073 774